Moneyverse
In dieser Ausstellung dreht sich alles um eine der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit: das Geld. In vier Geldwelten wird das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Der Eintritt und alle weiteren Angebote sind kostenlos.
Was haben Nylon-Strümpfe, Kaurischnecken und ein Kerbholz gemeinsam? Welcher Jahrgang des «Fünflibers» ist besonders speziell? Wie sieht wohl das skurrilste «Kässeli» aus der Sammlung des Bernischen Historischen Museums aus? Diesen Fragen – und noch viel mehr Wissenswertem – begegnen Besuchende in den Ausstellungsräumen «Phänomen Geld» und «Geldatelier». In der Geldwelt «Geld und Ich» erzählen Menschen von ihrer ganz persönlichen Beziehung zu Geld und teilen Geschichten über finanzielle Unabhängigkeit, Armut, Glück und Reichtum. An der Money-Bar im Ausstellungsraum «Geld und Wir» können Interessierte mit den Hosts in den Dialog treten und persönliche Gedanken teilen, beispielsweise über mögliche Geldzukünfte.
Sei es beim Bargeldbezug, beim Wocheneinkauf oder beim Bezahlen der Miete: Die Arbeit der Schweizerischen Nationalbank ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Die SNB hat den Auftrag, für stabile Preise zu sorgen. Wie macht sie das genau? Da setzen die Inhalte in der Geldwelt «Geld und die Nationalbank» an.