Kurt Schwitters, Die frühlingstür, 1938, Assemblage aus Öl, Holz, Gips, Metall, Schuhabsatz, Pappe und Leder(?) auf Holz genagelt, 87,8 × 72 cm. Courtesy Galerie Gmurzynska
Gespräch in der Ausstellung: Fragile Collagen und die Ethik des Ausstellens
Sa, 09.05.2026

Schwitters hat oft mit weggeworfenen, gefundenen und vergänglichen Materialien gearbeitet. Wie wirkt man dem Zerfall dieser Werke entgegen? Sollte man das überhaupt? Welche Herausforderungen stellen sich beim Ausstellen? Mit Myriam Weber (Papierrestauratorin).

Was bleibt? Über Erhaltung und Zerfall radikaler Kunst

Ein Tag zum Thema Materialität, Vergänglichkeit und den Herausforderungen, die Kurt Schwitters’ Werk heute stellt.

Kosten: CHF 5 plus Ausstellungseintritt
Dauer: 60 Minuten
Sprache: Deutsch

Platzzahl beschränkt

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Diese Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm von:
Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde