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Schloss Jegenstorf: Hier wird Geschichte erlebbar

Grosse Namen der Berner und Schweizer Geschichte sind mit diesem Ort verbunden: von Erlach, von Wattenwyl, von Stürler – und General Henri Guisan, denn hier war 1944/45 der Kommandoposten der Schweizer Armee. Gedenkzimmer erinnern an den Berndeutschschriftsteller Rudolf von Tavel und an den in ganz Europa wirksamen Pädagogen und Ökonomen Philipp Emanuel von Fellenberg, der das Seminar Hofwyl begründete.

1720 wurde die 1175 erstmals erwähnte Burg zum barocken Landsitz umgestaltet und war bis 1934 in Privatbesitz. Seither steht das Schloss – Besitz der Stiftung Schloss Jegenstorf – der Öffentlichkeit zur Verfügung. Gezeigt werden neben Wechselausstellungen Interieurs von der Spätrenaissance bis ins 19. Jahrhundert. Zu beachten sind Dutzende von Objekten aus der Werkstatt der Berner Kunsthandwerkerfamilie Funk; weitere Prachtstücke stammen von den Ebenisten Christoph Hopfengärtner und Johannes Aebersold.

Die lauschige Parkanlage mit Teich und Springbrunnen bietet ganzjährig rund um die Uhr Raum für gemütliche Spaziergänge und Erholung. Die Obstbäume im barocken Arboretum liefern köstlichen Apfelschaumwein und im Spätfrühling verzaubern Päonienbeete den Ostteil des Parks in ein Blütenmeer.

Besucherinfo


Öffnungszeiten
10. Mai – 15. Oktober 2017:

Di - Sa        13.30 - 17.30
So               11.00 - 17.30 


Eintrittspreise 
Erwachsene: Fr. 10.–
Gruppen/AHV/Militär 5.–
Kinder bis 16 Jahre: Fr. 3.– (bis 6 Jahre gratis)
Familienticket Fr. 20.–


  • Autobahn-Ausfahrten Schönbühl oder Kirchberg

  • Parkplätze vorhanden

  • Café

  • Schweizer Museumspass gültig