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Antikensammlung Bern: Aphrodite bewundert Kleopatras Nase

Hier sieht man sie, die berühmtesten Skulpturen der griechischen und römischen Antike: die schaumgeborene Aphrodite, den mit den Schlangen ringenden trojanischen Priester Laokoon, die schöne Kleopatra, den mächtigen Cäsar. Insgesamt umfasst die Antikensammlung 230 Skulpturen. Es handelt sich hierbei um originalgetreue Gipsabgüsse antiker Originale, die ihrerseits teilweise Kopien älterer Kunstwerke sind.

Entstanden ist die Antikensammlung bereits 1806, als der Staat Bern die Skulpturen für den Zeichenunterricht bestellte. Später versanken die Gipsreproduktionen in der Bedeutungslosigkeit. Erst vor gar nicht allzu langer Zeit erkannte man den Reiz der Abgüsse neu und begann, sie wieder auszustellen. In der Antikensammlung der Universität Bern - dem Fenster des Instituts für Archäologische Wissenschaften zur Öffentlichkeit - kann man den antiken Göttinnen und Helden Auge in Auge gegenüberstehen oder aber den Blick über die feine Sammlung originaler antiker Kleinkunst schweifen lassen, welche die Skulpturen-Ausstellung ergänzt.

Besucherinfo


Öffnungszeiten
Mi 18 – 20
ferner nach Vereinbarung


Eintrittspreis
Eintritt frei


  • ab Bahnhof
    Bus 12
    bis Universität

  • Alternativeingang an der Hallerstrasse 8, kein Behinderten-WC

  • Fussweg, 10 Min.
    ab Bahnhof