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Beinahe zufällig entdeckte der Jurist und Journalist Rudolf von Tavel 1901 mit seinem berndeutschen Erstlingsroman «Jä gäll, so geit's!» die Mundart als seine ureigenste schriftliche Ausdrucksform. Mit seinen zahlreichen Romanen und Erzählungen hat er das verloren gehende Stadtberndeutsch, die Sprache des Berner Patriziates und Bürgertums, für immer festgehalten. In seinen meist historischen Werken geht es oft um Liebe zwischen Menschen, die gesellschaftliche Schranken und Konventionen zu beseitigen vermag. Die Stiftung Schloss Jegenstorf präsentiert in ihrer Dauerausstellung Möbel, Bilder und weitere Gegenstände aus dem Nachlass des Schriftstellers Rudolf von Tavel.