Psychiatrie-Museum Bern
Ausstellungsprogramm

Bolligenstrasse 111

3000 Bern 60

T: 031 930 97 56

 

 

Mi - Sa 14 - 17
oder nach Vereinbarung
T: 031 930 97 56
altorferpuk.unibe.ch

 

Eintrittspreise Fr. 10.–

Nichtverdienende Fr. 5.–

Führungen pauschal Fr. 40.–

Schulen Fr. 20.–

 

Museumspass gültig

 

ab Bahnhof

Bus 10 (Waldeck), dann

RBS-Bus 44 (UPD Waldau) –

oder ab Bahnhof Bus 20

(Wankdorf) oder ab Eigerplatz

(bis UPD Waldau)

 

RBS-Linie S7 (Worb)

dann RBS 44 (UPD Waldau)

Ausfahrt Bern-Wankdorf

Richtung Bolligen

Parkplätze vorhanden

Rollstuhlgängig

Café / Restaurant

bei Aufnahmeklinik

 

 

Psychiatrie-Museum Bern: Vom Tollhaus zur modernen Klinik

Die Zeiten, als man dachte, Menschen seien vom Teufel besessen, sind vorbei. Aber um sich klarzumachen, welchen Fortschritt die Psychiatrie machte, ist die Ausstellung im Psychiatrie-Museum mehr als nur lehrreich. Sie ist eindrücklich. Ein Rundgang führt vom Mittelalter bis zum Bau des «Tollhauses» im Jahr 1749. Weiter geht es über die Gründung der «Irren-, Heil- und Pflegeanstalt Waldau» bis zur heutigen Universitätsklinik.

Die Idee des Museums geht auf den Psychiater Walter Morgenthaler zurück. Er war es, der 1914 das Talent des Waldau-Künstlers Adolf Wölfli entdeckte. Er gab damit den Anstoss zur Beschäftigung mit der «Kunst der Geisteskranken». Und Morgenthaler war es, der erkannte, wie wichtig die Objekte in den Archiven der Klinik sind. Diesem Pionier der Psychiatrie ist es also zu verdanken, dass das heutige Museum für seine Wechselausstellungen auf hauseigene Exponate zurückgreifen kann.

21.05.2011-28.04.2012
«Einblicke...»

29.10.2011-13.10.2012
«Bilder reden lassen»

 

Sammlung Walter Morgenthaler

Kunstwerke von Patienten der Waldau